LEBEN IST MEER Retreat

Mehr Klarheit für eine Marke mit großer Schatzkiste

YOGAMOUR ist seit vielen Jahren eine feste Größe für Yoga, Meditation, Retreats und bewusste Bewegung. Hinter der Marke stehen Bärbel und mee-z, die ihre Community seit 16 Jahren mit Videos, Artikeln, Meditationen, Challenges und persönlichen Einblicken begleiten.

Doch manchmal ist genau das, was über Jahre gewachsen ist, auch die größte Herausforderung: eine riesige Schatzkiste voller wertvoller Inhalte, viele Ideen, eine treue Community – und gleichzeitig der innere Druck, immer weiter, immer mehr, immer neu produzieren zu müssen.

Bärbel beschreibt es in ihrem eigenen Blogartikel ganz klar:

»Man erwischt die perfekte Welle – und beim nächsten Mal einen Waschgang, der einem kurz den Atem raubt. Trotzdem steht man danach wieder auf.« Das ist eine der Kernideen aus dem Seminar »Leben ist Meer« bei Susanne Hoheit, das mee-z und ich vor Kurzem besucht haben. Treffender hätte der Anlass für diesen Artikel kaum sein können, denn genau darum soll es heute gehen: Die Höhen und Tiefen des Lebens gehen Hand in Hand. Ich kann entscheiden, ob und wie ich nach dem Fall aufstehen und weitergehen möchte.

Genau an diesem Punkt setzte das Retreat an.

Nicht als klassisches Business-Seminar mit höher-schneller-weiter-Agenda. Sondern als ehrlicher Raum für Reflexion, Wertearbeit und klare nächste Schritte.

Die Ausgangssituation:
Viel Substanz, aber zu viel Druck

Bärbel und mee-z kamen nicht mit einem Mangel an Ideen ins Retreat. Im Gegenteil.

YOGAMOUR hat kein Inhaltsproblem. Es gibt bereits eine enorme Menge an wertvollem Material: Videos, Meditationen, Challenges, Artikel, Yoga-Reihen und Community-Erfahrungen aus 16 Jahren Markenaufbau. Doch viele dieser Inhalte verschwanden nach der Veröffentlichung im Archiv.

Gleichzeitig entstand der Druck, immer wieder Neues produzieren zu müssen. Neue Videos. Neue Impulse. Neue Formate. Neue Inhalte. Immer in dem Gefühl, der Community noch mehr geben zu wollen.

Im Artikel beschreibt Bärbel eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Retreat: YOGAMOUR hat kein inhaltliches Problem. Die Marke besitzt eine riesige Schatzkiste, die viel zu selten wieder hervorgeholt wurde. Das eigentliche Thema war also nicht: „Was können wir noch zusätzlich machen?“

Sondern:
Was darf bleiben?
Was darf weniger werden?
Was ist wirklich wertvoll für die Community?
Wie können bestehende Inhalte klarer kuratiert werden?
Wie kann sich YOGAMOUR noch spitzer positionieren?

Oder anders gesagt: Es ging darum, wieder die richtige Welle zu wählen – statt jede Welle anpaddeln zu müssen.

Die Aufgabe: Mindset. Mut. Meer.

Im Retreat ging es darum, innezuhalten, die eigene Situation ehrlich zu betrachten und neue Klarheit für YOGAMOUR zu gewinnen.

Bärbel und mee-z wollten ihre Werte, Ziele und nächsten Projekte bewusster formulieren – beruflich wie privat. Gleichzeitig stand die Frage im Raum, wie YOGAMOUR künftig wachsen kann, ohne dass aus guter Begleitung ein ständiger Produktionsdruck wird.

Auch die Einbindung der Tochter Leonie ins Business war ein wichtiger Bestandteil: Welche Rolle kann sie übernehmen? Wie kann sie ihre eigene Stimme einbringen? Und wie entsteht daraus eine sinnvolle Weiterentwicklung der Marke?

Der Weg

Das Retreat fand in der Atlantic Surf Lodge am französischen Atlantik statt – mit fünf Teilnehmer*innen, Gruppenarbeit, Praxiseinheiten und Reflexionsaufgaben.

YOGAMOUR war mit Bärbel und mee-z Teil dieser Gruppe. Gemeinsam wurden Werte, Ziele, Personas und konkrete nächste Schritte sowie mögliche Maßnahmen zur nachhaltigen Sichtbarkeit erarbeitet.

Zusätzlich gab es 1:1-Einheiten mit Bärbel und mee-z – einzeln und als Paar. Dabei ging es um persönliche Ziele, gemeinsame Entscheidungen, Rollen im Business und die Frage, wie YOGAMOUR künftig klarer, leichter und fokussierter geführt werden kann.

Bärbel beschreibt es so:

Mee-z und ich haben uns außerdem ein ganz besonderes Wochenseminar geschenkt, das im Anschluss an unser Retreat in der Atlantic Surf Lodge stattfand: Leben ist Meer mit Susanne Hoheit. Ich habe ihr Buch gelesen und mee-z davon erzählt. Gemeinsam beschlossen wir, uns diese Auszeit zu geben, um aktiv in uns hineinzugehören, uns neu zu sammeln, uns ganz klar unserer Werte bewusst zu werden, außerdem Ziele und Projekte, sei es beruflich oder privat, klar zu formulieren. Das war richtig gut!

Bärbel Miessner – Yogamour

Das Ergebnis

Die wichtigste Erkenntnis: YOGAMOUR hat kein Inhaltsproblem. Im Gegenteil. Die Marke besitzt eine riesige Schatzkiste aus 16 Jahren wertvollem Content. Statt immer mehr Neues zu produzieren, wird der Fokus künftig stärker auf Klarheit, Orientierung und bewusste Auswahl gelegt.

Geplant sind unter anderem:

  • weniger komplett neue Inhalte, dafür bewusstes zugreifen auf die Schatzkiste.
  • ein neues Video pro Monat
  • Bestandskund*innen gezielt ansprechen
  • klar kuratierte Wochenpläne
  • ein WhatsApp-Kanal für direktere Verbindung & optimiertes Social Media Marketing
  • bewusste Produktionspausen
  • Leonie als neue Stimme mit eigener Rubrik „Strength & Mobility“

So entsteht kein Bruch, sondern eine Kurskorrektur: weniger Druck, mehr Fokus und klarere Begleitung.

Fazit

Das „Leben ist Meer“-Retreat hat YOGAMOUR geholfen, den eigenen Kurs neu auszurichten.Nicht höher, schneller, weiter. Sondern bewusster, klarer und lebendiger. Oder anders gesagt: Nicht jede Welle muss genommen werden. Manchmal liegt die beste Entscheidung darin, die richtige Welle zu wählen.

Am Blogartikel von YOGAMOUR sieht man, dass die ersten Schritte nach dem Retreat schon in der Umsetzung sind. Das freut mich natürlich ganz besonders. Ganz nach dem Motto – einfach machen!

Danke euch beiden, für das Vertrauen!

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