KI – Existenzkillerin oder Kollegin für die Zukunft?

Die Welt des Marketings und der Kreativität entwickelt sich rasant weiter, wobei das Aufkommen der künstlichen Intelligenz (KI) eine wichtige Rolle bei der Förderung von Innovationen spielt. KI hat bereits viele Aspekte des modernen Lebens revolutioniert, vom Gesundheitswesen bis zum Transportwesen, aber ihre Auswirkungen auf die Kreativbranche werden gerade erst erforscht. In diesem Blogbeitrag gehen wir der Frage nach, wie KI die Zukunft von Marketing und Design gestalten kann – sowohl jetzt als auch in den kommenden Jahren.

Eine Möglichkeit, wie sich KI auf das Marketing auswirkt, ist die automatische Kundensegmentierung. Durch den Einsatz leistungsfähiger Algorithmen für maschinelles Lernen können Marketingexperten schnell Kunden identifizieren, die ähnliche Merkmale oder Vorlieben haben, und so ihre Kampagnen effektiver als je zuvor ausrichten. Diese Technologie ermöglicht es Marken auch, Inhalte auf der Grundlage des Verhaltens oder der Interessen eines einzelnen Nutzers zu personalisieren, was letztlich zu höheren Engagement-Raten und einer verbesserten Kapitalrendite für Unternehmen führt, die diese Technologie richtig einsetzen.

Auch in Bezug auf Design-Workflows bieten sich enorme Möglichkeiten durch KI-gestützte Tools wie Adobe Sensei, die es Designern ermöglichen, alltägliche Aufgaben wie die Größenanpassung von Bildern oder die Optimierung von Farben für mehrere Designs gleichzeitig zu automatisieren – und so Zeit für kreativere Aufgaben zu gewinnen! Auch Sprachschnittstellen wie Amazon Alexa bieten neue Möglichkeiten für die Interaktion von Nutzern mit Produkten und Diensten – und damit weitere Möglichkeiten, wenn es darum geht, ansprechende Erlebnisse zu gestalten, die speziell auf diese Plattformen zugeschnitten sind.

Da die Rechenleistung in den kommenden Jahren exponentiell ansteigen wird, werden wir noch größere Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz sehen, die es Vermarktern und Kreativen gleichermaßen ermöglichen, datengestützte Erkenntnisse zu nutzen, um wirklich einzigartige Kampagnen zu entwickeln, die ihrem jeweiligen Publikum maximalen Nutzen bringen. Alles in allem sieht es so aus, als ob spannende Zeiten vor denjenigen liegen, die im Bereich Marketing Design arbeiten!

Text written by you.com  –   Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator
Eingegebener Text: Should I fear for my existence as a graphic designer and copywriter due to Artificial Intelligence?

Muss ich mich als Grafikdesigner oder Texter durch die KI bedroht fühlen?

In den letzten Jahren hat der Vormarsch der künstlichen Intelligenz (KI) in vielen Berufen Besorgnis erregt. Grafikdesigner und Werbetexter bilden da keine Ausnahme. Da KI in der Lage ist, Inhalte zu erstellen, die genauso gut oder sogar besser sind als die des Menschen, kann man sich leicht von ihrer Präsenz im kreativen Bereich bedroht fühlen. Aber müssen Sie wirklich um Ihre Existenz als Grafikdesigner oder Texter fürchten?

Die Antwort lautet sowohl ja als auch nein. Zwar hat die KI durchaus das Potenzial, bestimmte Aspekte der Designarbeit zu übernehmen, doch hat sie im Vergleich zur menschlichen Kreativität noch einige große Einschränkungen. KI-generierten Entwürfen fehlt es beispielsweise an Emotionen und Persönlichkeit, die nur dann entstehen, wenn ein echter Mensch dahinter steht – etwas, das von Maschinen allein nicht nachgebildet werden kann. Das bedeutet, dass die Automatisierung zwar dazu beitragen kann, Prozesse wie das Logodesign oder die Website-Erstellung zu beschleunigen, dass es aber immer Platz für qualifizierte Fachleute geben wird, die wissen, wie man am besten ansprechende visuelle Darstellungen mit Bedeutung schafft, anstatt einfach nur generische Vorlagen im Autopilot-Modus zu produzieren!

Gleichzeitig bedeutet dies aber auch nicht, dass sich Kreative auf ihren Lorbeeren ausruhen sollten. Sie müssen den Trends voraus sein, um gegenüber den automatisierten Lösungen von Unternehmen wie der Adobe Creative Suite oder Canva Pro konkurrenzfähig zu bleiben, die ihren Nutzern leistungsstarke Tools zu günstigen Preisen anbieten, ohne dass sie dafür Fachwissen über Designprinzipien benötigen! Daher ist es heute wichtiger denn je, dass die Mitarbeiter in diesen Branchen ihre Fähigkeiten weiter ausbauen, damit sie auch unter dem Druck maschineller Lernalgorithmen, die versuchen, das, was echte Menschen jeden Tag manuell tun, bestmöglich zu replizieren, einzigartige Ergebnisse liefern können!

Letztendlich stellt die künstliche Intelligenz zwar eine gewisse Bedrohung für die traditionellen Berufe in den Bereichen Grafikdesign und Copywriting dar – dies sollte Sie aber nicht unbedingt davon abhalten, eine Karriere in diesem Bereich anzustreben, sondern Sie vielmehr dazu motivieren, noch besser in dem zu werden, was uns alle großartig macht: unsere eigene individuelle Kreativität und Leidenschaft dafür, schöne Werke durch digitale Medien zum Leben zu erwecken 😉

Text written by you.com  –   Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator
Eingegebener Text: Write a text about artificial intelligence and the implications for the marketing and creative industries in the future.

Ki Screenshot 2

Was geht mir persönlich beim Thema KI durch den Kopf?

Wer von euch kennt noch Letraset? Das sind Rubbelbuchstaben, die man als Gestalter bis in die 90er Jahre verwendet hat um Typografie auf’s Blatt zu bringen. Ich musste bei meinem Praktikum in einer großen Agentur noch Texte auf dem Rechner ausdrucken, um sie dann mit der Schere wieder auseinander zu schneiden und zu „setzen“. Der Blick für gute Typografie und aussagekräftige Textdarstellung war damals sehr zeitaufwändig. Was für ein Segen, dass wir auf der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung bereits Apple-Einführungskurse hatten, aber auch Lithografie und Druck. Während des Studiums wurde darauf geachtet, dass wir einen guten Blick für Design bekommen, konzeptionell und zielführend Arbeiten. Die Arbeit am Rechner wurde hinten angestellt. Das große Ziel war, das Auge zu schulen und die Kreativität in unserem Innersten zu trainieren. Die damals gängigen Grafikprogramme, wie Freehand, QuarkXPress und Photoshop haben wir uns größtenteils selbst beigebracht. DANKE FÜR DIESEN WEG!

“Learning by doing” ist eine pädagogische Methode, die auf der Idee beruht, dass man etwas besser und schneller lernt, wenn man es übt – wenn man es, wie der Name schon sagt, „einfach tut“. Die Methode, die von dem amerikanischen Philosophen, Psychologen und Bildungsreformer John Dewey theoretisiert wurde, sollten wir uns für die Zusammenarbeit mit Kollegin KI zu Herzen nehmen. Einfach ausprobieren, experimentieren, verbessern und das Beste daraus machen!

Heißt, wenn wir bereit sind, der KI und allen neuen Technologien offen zu begegnen, können wir nur gewinnen!
Die KI wird uns in der Designentwicklung genauso weiterbringen, wie es alle Innovationen getan haben. Sie kann unsere Persönlichkeit, individuelle Kreativität und schönen Fehler, aus denen wir oft zu genialen neuen Ansätzen kommen, nicht nehmen. Die KI kann Kollegin und Helferin sein, uns in manchen Bereichen Zeit ersparen, die wir Gestalter in kreative Projekte und BRAND-MORPHING stecken können.

Morph your mindset with future thinking!
Susanne Hoheit | designhoheit

Strategie und Design

Kreativität lässt sich schwer messen, sie entsteht aus dem Bauch, aus Erfahrung, Intuition und gelerntem Handwerk. Nach der strategischen Arbeit folgt die visuelle Umsetzung, die die Werte und das Herz der Marke transportiert. Uns ist wichtig, eine Idee, die Marke und Produkte sichtbar zu machen und das mit einer authentischen Aussage, aussagekräftigen Designlösungen und mit durchdachten Kommunikationslösungen. 

Welche Marketingmix Du brauchst und welcher Look zur Marke passt, finden wir beim ersten Brainstorming heraus.